Whisper in a bottle – Glühendes Leben Teil 1

#Anzeige, #Zeilenfluss, #Anycherubim

Autorin: Any Cherubim

Verlag: Zeilenfluss

Zwei verfeindete Familien, zwei Whiskey-Destillerien und ein Deal, der mehr ans Licht zerrt als nur eine bitterböse Vergangenheit …

Das ist der Kern der Geschichte und alles Andere als langweilig. Die Spannung wächst von Zeile zu Zeile, die Ungereimtheiten werden immer größer.

Emily Westham und Maddox McKinley spielen die Hauptrolle in der Geschichte und sind mir schnell ans Herz gewachsen, aber nicht nur mir, auch sie selbst können nicht leugnen, dass da was ist , was sie gegenseitig anzieht, obwohl sie ja aus den jeweilig verfeindeten Familien kommen.

Beide Charaktere waren sehr gut dargestellt, sie wirkten lebendig und authentisch. Schön fand ich es wie sie in ihren Rollen gewachsen sind und der anfänglich sehr unsympathisch wirkende Mad ist wohl doch anders, wie man anfangs annehmen könnte.

Emily in ihrer Art gefiel mir auch sehr gut und der gedankliche Dialog mit ihrer inneren Diva, brachte mich doch so einige Male zum schmunzeln. Tja wenn, das Herz anders will der Kopf, da kommt man schon mal zu einem inneren Streit.

Auch die Nebencharaktere wurden gut und vor allem interessant dargestellt. Mad s Mitarbeiter spielen eine große Rolle in der Geschichte und wurden sehr interessant ins Licht gerückt. Der Schweigsame, der Fleißige und der mysteriöse Mr. Wick. Dann sind dann noch die Familien der Beiden und vor allem ihre Brüder, sorgen für Spannung und Neugierde und Wirbel. Letztlich gibt es noch den großen Unbekannten, der ihnen so einige Rätsel aufgibt und offenbar nicht mal vor einem Mord zurück schreckt.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr lebendig. Es machte Spaß die Geschichte zu lesen. Der Spannungsbogen zog sich immer weiter in die Höhe, bis die Geschichte mit einem bösen Cliffhanger endetete. Wer aber die Autorin kennt, rechnet schon damit.

Nun bin ich aber sehr gespannt wie es weiter gehen wird, denn ich will unbedingt wissen ob sie……….. ups nein, das verrate ich jetzt lieber nicht.

Danke den Zeilenfluss Verlag, der mir diese Geschichte zur Verfügung gestellt hat um mir eine Meinung zu bilden. Selbstverständlich kommt hier meine mir eigene Lesemeinung zum Ausdruck, unabhängig davon ob mir das Buch zur Verfügung gestellt wurde

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