Zwielicht – Verborgen hinter Schatten

 #Zwielicht #NetGalleyDE #Reziexemplar #Fantasy
Zwielicht
Verborgen hinter Schatten

von Ney Sceatcher


Thienemann-Esslinger Verlag
Loomlight
Fantasy & Science Fiction Jugendbuch & Young Adult
Erscheinungstermin 31.07.2020  

Wie kam ich zu der Geschichte?

Beim Stöbern auf der Seite von Netgalley bin ich am Cover hängen geblieben. Es faszinierte mich, so dass ich mir ansehen musste, was dahinter steckt. Der Klapptext sprach mich sofort an, so dass ich das Buch gerne kennenlernen wollte.

Worum geht es?

Ein Kampf gegen Gut und Böse. Alba eine Frau bei den Verstoßenen , Lavera die Hofdame der Prinzessin , auf der Seite der Guten. Beide haben ein Ziel – für Gerechtigkeit und die Wahrheit zu kämpfen, Intrigen und Ungerechtigkeit aufzuklären. Irgendwas läuft auf dem Königshof schief.

Auch ein Wächter zwischen den Grenzen spielt eine wesentliche Rolle für die Geschichte. Er steht im Dienste des Könighauses. Seine Aufgabe ist, darauf zu achten, dass die Verstoßenen nicht wieder zurück kommen.

Meine Meinung zu der Geschichte

Die Autorin war in der Lage, mich mit ihrem Schreibstil sofort in den Bann zu ziehen. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und ich konnte mich durch eine spannende Geschichte tragen lassen.

Der rote Faden durch die Geschichte riss nicht ab, der Spannungsbogen stätig steigend. Es war ein Muss zu erfahren, wie es weiter geht. Die Geschichte hatte keine Längen, keine Handlungen, die langweilig werden konnten und die Szenen wurden Bildlich gut vermittelt.

Die Personen kamen sehr authentisch rüber und ich konnte mich in ihr Handeln sehr gut hinein versetzen. Besonders interessant fand ich Marry, auch Queen Mary genannt. Ihre Persönlichkeit war für mich etwas besonderes.

Callad – das Reich der Guten und Tendra der Ort der Verstoßenen standen sehr gut im Vergleich. Beide Seiten konnte man sehr gut kennenlernen und es stellte sich mir die Frage, ist es in Callad, dem Reich der angeblich guten, wirklich die bessere Wahl ?

Die Botschaft der Geschichte, die an den Leser vermittelt werden soll, gefiel mir sehr gut.

Wie oft teilen wir Menschen in Gut und Böse ein, hinterfragen es gar nicht sondern stellen es als gegeben hin, stecken sie einfach in eine Schublade – wir werten ohne sie und ihre Wahre Geschichte zu kennen,.

Die Autorin konnte mich mit ihrer Geschichte inhaltlich voll und ganz überzeugen.

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