Montana Pride-Sturm der Liebe

#Rezi, #Rassenhass, #Indianer, #Crow, #Montana,#Reservat, #Vorurteile, #Liebe, #Natur, #Seelenverwandschaft, #Ranch, #Cowboy

Über das Buch – meine Lesemeinung

Ich hoffe dieser Geschichte mit meinen Worten gerecht werden zu können, denn sie hat mich schwer beeindruckt und wirkt intensiv nach.

Der bildliche Schreibstil lies mich tief in die Geschichte eintauchen, so dass ich sie buchstäblich miterleben – mitfühlen konnte. Sie drückte eine Sanftheit aus, eine Liebe und Seelenverwandschaft, so fein wie eine Feder im Wind. Es ging um eine Liebe der besonderen Art, einer Liebe zweier Völker – Nationen und Lebensphilosophien. Der Cowboy und die Indianerin. Kann das gut gehen? Vor allem bei den immer noch vorhanden Vorurteilen, die sich auf Gegenseitigkeit beruhen. Kann eine Liebe diese Brücken überwinden ?

Gerade Jacksons Onkel, ein klassisches Beispiel, was Vorurteile, vorgefasste Meinung und die Andersartigkeit einer Person betrifft , zerfressen von Hass Menschen gegenüber, die er gar nicht näher kannte. So hatte es zumindest den Anschein. Aber nicht nur er, sondern auch viele Andere machten es den Menschen, die großteils in Reservarten lebten nicht einfach.

Aber auch umgekehrt, gibt es immer noch vorgefasste Meinungen, die es für ein friedliches Miteinander auch nicht wirklich einfach machten.

Nur gut, dass man aus seinen Fehlern lernen kann, oder auch nicht.

Es sind so viele kleine Dinge, die uns die Autorin anschaulich macht, die Naturverbundenheit, das wahrnehmen mit allen Sinnen, das allumfassende.

Absolute Leseempfehlung meinerseits.

Zwei Textstellen, die mich besonders beeindruckt haben.

Worte der Autorin

Das Crow-Gebiet in Montana

Liebe Leser*innen,
es hat sehr viel Spaß gemacht, für diese Story zu recherchieren. Das indigene Volk hat mich schon immer begeistert, und es war mir wichtig, ein möglichst realistisches Bild zu zeichnen.
Eingepackt in diese Liebesgeschichte dient es nicht nur als Randthema, die Konflikte zwischen den nativen Amerikanern und den Menschen in den USA sind in diesem Buch allgegenwärtig.
Und doch schließt die Geschichte mit der Erkenntnis, die jedes Volk, jede Kultur beherzigen sollte. Dass Engstirnigkeit und Verbohrtheit einen im Leben nicht weiterbringen. Im Gegenteil, es kann einiges kaputt machen und nachhaltig schädigen.
Liebe mag vieles überwinden, aber wenn Vorurteile bestehen bleiben, kann sie erlöschen wie eine kleine Flamme im Wind.
Sturm der Liebe ist – trotz des Titels – ein ruhiges Buch. Es ist voller Leidenschaft, und doch hat es die Essenz der Stille, die sich oft in der Mitte eines Orkans befindet.
Ich hatte sehr viel Freude daran, über Nuna und Jackson zu schreiben. Die Charaktere haben sich beim Schreiben so gezeigt, wie ich sie im Kopf hatte. Mit viel Gefühl, ohne überbordende Emotionen, mit Eigenschaften, die vielleicht nur sie selbst verstehen. Und so hoffe ich, dass ich sie euch Lesern näherbringen konnte und ihr euch einfühlen konntet in die unterschiedliche Welt der beiden, die durch die Liebe einen gemeinsamen Nenner fand.
Text: Mel Woods

Textsnipsl der Autorin

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