Autorenvorstellung Allyson Snow

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Autorin: Allyson Snow
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Bücher der Autorin

»So ergib dich mir.« Sie zeigte theatralisch mit der Peitsche auf ihn.
»Zur Information: Wir drehen hier keinen römischen Dokumentarfilm.«



Hätte Flynn nur lieber den Vertrag für einen Kostümfilm unterschrieben. Nein, stattdessen ist er jetzt der Hauptdarsteller einer Dark-Romance-Bestsellerverfilmung, in der die Frau nicht nur die Hosen anhat, sondern auch die Peitsche in der Hand hält.

Wie soll Flynn die Rolle glaubhaft, schmerz- und unfallfrei spielen, ohne dabei auszusehen wie ein verschrecktes Eichhörnchen?
Bevor er ihn der Regisseur endgültig vom Set wirft, muss er praktische Erfahrungen sammeln. Flynn will Hören, Sehen, Fühlen und vor allem bei Letzterem natürlich ausgiebig Fluchen.
Doch wenn die eigene Ehefrau nur mit Abwesenheit aber nicht im Latexkostüm glänzt und höchstens böse Blicke statt Peitschen wirft, muss eben diejenige einspringen, die ihm den ganzen Schlamassel überhaupt eingebrockt und den Bestseller geschrieben hat.

Nur ist Lia Carsen von Flynns Einfall alles andere als begeistert. Da will man nur heimlich einen Promi anschmachten und schon verbünden sich ihre Muse, ihre beste Freundin und Flynn gegen sie. Zu allem Überfluss schubst ihr Herz den Verstand beiseite und das Debakel nimmt seinen Lauf.


Der Roman ist in sich abgeschlossen, erschien bereits 2015 unter dem gleichen Titel, wurde aber nahezu komplett überarbeitet und umgeschrieben. Es handelt sich um eine fiktive Liebeskomödie, in der von der ersten bis zur letzten Seite kaum etwas zur Nachahmung empfohlen wird. Jemanden die Tür zuzukleben, ist nämlich nicht witzig! Okay … ist es doch.
Das Haus ist verflucht!

In einem verflucht schlechten Zustand, aber davon lässt sich Joanne den Einzug ins Eastend House nicht vergällen. Und wenn sich die Geister bis zur Decke stapeln, aus ihrem neuen Zuhause bekommt sie keiner raus!
Da beißt auch der mürrische Geist Ewan auf Granit. Die karrierebesessene Firmenanwältin hat keine Zeit für Angst. Seine besten Spuke sind verschwendete Geistermüh. Es braucht schon brachiale Gewalt, um Joannes Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Kaum gelingt ihm das, passiert etwas, womit er im Tode nicht gerechnet hat: Plötzlich werden Teile an ihm lebendig, die schon lange vermodert sein sollten – darunter sein Herz. Aber davon darf sich Ewan nicht beirren lassen. Sein Fluch muss erfüllt werden.
Er hat dreiunddreißig Tage Zeit, die aufmüpfige Bewohnerin hinauszuekeln, oder sie wird wie alle vor ihr sterben. Joanne wäre jedoch nicht Joanne, wenn sie nicht sogar dem Teufel sein letztes Hemd – oder seinen letzten Geist – aus den Rippen klagen würde!
Vampire sind die unlogischste Rasse, die je erfunden wurde!
Einen Vampirroman zu schreiben, hat sich Doc einfacher vorgestellt. Wie soll ihm eine mitreißende Story aus den Fingern fließen, wenn das spitzzähnige Pack vorn und hinten keinen Sinn ergibt? Wer glaubt schon an Kreaturen, die betäubt vom Knoblauchgeruch zusammenbrechen, sobald sie an einem griechischen Restaurant vorbeigehen? Also Doc nicht! Von sprechenden Fledermäusen hält er im Übrigen genauso wenig.
Allerdings erkennt man die Macken neuer Mitbewohner erst, nachdem sie eingezogen sind. Als wäre es nicht schlimm genug, dass die verletzte Fledermaus, die gegen seine Balkontür gedonnert ist, in seinem Bett schlafen will. Sie kritisiert auch noch Docs mangelnden Ordnungssinn und lässt ihn beim Psychologen aus dem Fenster springen.
Zu allem Überfluss will ihm seine Lieblingskellnerin nach einer misslungenen Liebesnacht die heißgeliebte Roulade nur noch auf seinem Schoß servieren – ohne Teller! Und das wiegt fast schlimmer als der Mordverdacht, unter dem Doc plötzlich steht …

Den heirate ich! Ob er will oder nicht!


Das weiß Amélie bereits seit ihrem fünften Lebensjahr. Dass ihr Traumprinz nicht nur ein ganzes Stück älter ist und vor allem sehr spitze Zähne mit sich herumträgt, tut dabei nichts zur Sache. Ihr Entschluss steht fest: Sobald sie groß ist, wird sie ihren Vampirfreund heiraten!

Ihr Vorsatz gerät jedoch leicht ins Wanken, als ihr unwissentlich Verlobter von heute auf morgen ohne ein einziges Wort verschwindet.

Umso größer ist ihr Erstaunen, als dieser zwanzig Jahre später wieder auftaucht. Unter anderem Namen, um keinen Tag gealtert und vor ihr auf den Knien. Bedauerlicherweise nicht, um den längst überfälligen Heiratsantrag auszusprechen, sondern in echter Bedrängnis. Nicht nur, dass Jason erbittert seine Vormachtsstellung in der Pariser Mafia verteidigen muss, seine Erlegung soll das Meisterstück von Amélies Freund sein – einem Vampirjäger.

Doch eine Frau, die weiß, dass man auf Tinder nie die echte Liebe findet, ist nur zu gern bereit, über diese Kleinigkeiten hinwegzusehen.

ca. 414 Taschenbuchseiten. Alle Bände der Reihe ›verflixt und zugebissen‹ sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Fans erwartet ein Wiedersehen mit den Charakteren des Fantasy-Bestsellers ›Vampire, Pech und P(f)annen‹.
Eine Urkunde? Auf ollem Papier und mit Schnörkel?! Gibt’s die nicht als PDF-Datei?
Die Bürgermeisterin Elvira Rotstein des kleinen Städtchens Jeverhaven hat ein Problem: Ein milliardenschwerer Konzern möchte sich mit tausenden Arbeitsplätzen in dem Ort  ansiedeln, doch bevor der Deal unter Dach und Fach gebracht werden kann, muss Elvira die Urkunde vorlegen, die Jeverhaven das Stadtrecht bescheinigt.
Doch was tun, wenn sich das Dokument unglücklicherweise in England befindet und die Herausgabe verweigert wird?
Elvira Rotstein schmiedet einen raffinierten Plan und überredet ihre eigene Nichte Luisa, die Urkunde zu klauen.
Für Luisa wird aber nicht nur der Diebstahl zur Herausforderung.  Nein, auch der mysteriöse (und bedauerlicherweise ausgesprochen attraktive) Ryan, der sich Luisa plötzlich an die Fersen heftet, macht ihr einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Denn seine ständige Nähe hat deutliche Auswirkungen auf ihr Denkvermögen und ihr rationales Verhalten …
Verliebe dich nicht in den Mann, der die Mordversuche deines Amuletts ignoriert.

Vom Pech und von Vampiren verfolgt, stolpert Emily in die Obhut eines permanent schlechtgelaunten Vampirjägers. Schweigsam und kampfeslustig weigert er sich beharrlich, das Rauchen anzufangen und einen Sarg mit sich herumzuschleppen, um einem Django, der auf dem falschen Kontinent gestrandet ist, vollends gerecht zu werden.

Damit könnte Emily noch leben. Dass er ihr jedoch jegliches Talent zur Vampirjagd abspricht, nimmt sie ein wenig persönlich. Trotzdem ist Scott Stone ihre größte Hoffnung, um das Rätsel ihrer Vergangenheit zu lösen. Das Amulett um ihren Hals ist der einzige Hinweis und Scott der Einzige, der es lesen kann. Dumm nur, dass beide sich nicht leiden können. Nicht nur Scott hegt Misstrauen gegenüber einem Gegenstand, der selbstständig denken kann. Auch Emilys Amulett ist alles andere als begeistert von dem Mann, der ihr Herz zunehmend höher schlagen lässt.

Doch je näher sie der Lösung des Rätsels kommen, umso mehr muss Emily sich fragen, ob Scott nicht nur seine eigenen Ziele verfolgt.
„Wenn eine Frau ein Küchenutensil zwischen den Fingern hat, dann hebe die Hände, gehe langsam drei Schritte zurück, dreh dich um und lauf um dein Leben!“

Wie wahr solche Sprüche sein können, darf der arrogante Vampir Jeremy nun am eigenen Leib erfahren. Linett, Zeugin eines Mordes, soll eine Aussage machen, die nicht nur dem Mörder sondern im Dominoeffekt auch der gesamten Pariser Unterwelt erhebliche Probleme bescheren könnte. Was für Jeremy als leichter Auftrag (Töte das Mädchen!) beginnt, entpuppt sich schon bald als größte Herausforderung für den erfahrenen Auftragskiller. 
Pauline soll Gaylord helfen, sich von einem Vampir in einen Menschen zu verwandeln. Wer ahnt denn, dass man die Pest mit der Cholera bekämpfen muss?

Eine halbe Stunde – mehr braucht Pauline nicht, um Gaylord klarzumachen, dass er ihre Entführung bereuen wird. Nur das Flüchten, das muss sie noch üben. Denn Gaylord kommt jedem ihrer kreativen Fluchtpläne zuvor. Als plötzlich seine Verlobte vor der Tür steht, wendet sich das Blatt und Pauline fasst einen Entschluss. Sie will ihrem Entführer das vampirische Leben endgültig zur Hölle machen. Plötzlich muss Gaylord nicht nur Pauline an der Flucht hindern, sondern auch noch dafür sorgen, dass seine Verlobte nichts von seinen Machenschaften oder gar seiner einseitigen Ernährungsweise erfährt.

Zu allem Überfluss fahren seine Gefühle plötzlich Achterbahn. Soll er dem Verlangen nachgeben, Pauline zu erwürgen, oder ihr Blut und ihre Lippen kosten? Denn Pauline ist die verführerischste Praline, die ihm jemals untergekommen ist.

„Hätte ich doch lieber die Tochter Satans entführt. Die würde mir wenigsten nur den Dreizack ihres Vaters in den Hintern rammen.“


ca. 394 Taschenbuchseiten. Alle Bände der Reihe ›verflixt und zugebissen‹ sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Fans erwartet ein Wiedersehen mit den Charakteren der Fantasy-Bestseller ›Vampire, Pech und P(f)annen‹ und ›Bis dass der Pflock euch scheidet‹.

kurzgeschichten – gratis

Laptop. Kaffeetasse. Sexmieze unter dem Schreibtisch.

Das Leben als Buchhalter könnte so schön sein. Doch Jefferson, von Beruf verarmter Ex-Broker, weiß seinen neuen Job als Zahlenjongleur in einem Rotlichtschuppen nicht zu schätzen. Nicht nur, dass er sich vor den Trainings mit Vladimir, dem bärenstarken Türsteher, und den Umstylings mit Jacq, dem schillernden Paradiesvogel par excellence, drücken muss. Nein, der gnadenlose Gläubiger seiner Chefin, Dimitri Petrow, macht ihn auch noch persönlich für die Rückzahlung von 50.000 Pfund verantwortlich. Und plötzlich braucht Jefferson alle Hilfe, die er bekommen kann. Selbst die von Sarah, der frechen Domina des Hauses mit den faszinierenden Augen.


Was die Altersfreigabe ab 18 Jahre betrifft:
Diese Kurzgeschichte enthält keine expliziten Sexszenen, dafür den einen oder anderen Begriff, der den Jugendschutz nervös machen könnte.

Der Kurzroman umfasst 16.250 Wörter.
Ein Kobold hat es nicht leicht. Cillian wohnt in einem zugigen Wandloch. Der Hausherr spuckt wie ein Lama, wenn man nicht rechtzeitig Goldstücke nach ihm wirft. Und Streiche machen auch nur halb so viel Spaß, wenn man anschließend auf Nulldiät gesetzt wird.

Kein Wunder, dass sich Cillian auf einen ruhigen Abend freut, als die Familie Bend des Kobolds herbeigeschafftes Gold in einem teuren Restaurant verprassen will.
Ausgerechnet eine ungeschickte Fee vermasselt Cillian gründlich die Abendplanung und der mürrische Kobold muss sich schon bald die Frage stellen, wer eigentlich in wessen Falle getappt ist.

Eine süße Kurzgeschichte, die zum Schmunzeln und Verlieben einlädt.
Das Backen gehört zur Weihnachtszeit dazu, wie die Lichterkette zum Tannenbaum. Doch was, wenn einer der Kekse plötzlich lebendig wird? Als Kacki-Keks hat man es wirklich nicht leicht. Erst recht nicht, wenn man Weihnachten nicht gemütlich unter dem Tannenbaum sitzt, sondern vor dem Familienhund flüchten muss.

*** absurd, turbulent und doch zuckersüß ***

Die Kurzgeschichte umfasst ca. 30 Taschenbuchseiten
Übergewichtige kleine Männer mit Glatze und Flügeln, rosa Geschenkpapier und Herzchen – das ist der Valentinstag. Ein Tag zum Lieben und Geliebtwerden.
 
Doch in Cookies Familie scheint die Liebe Ferien zu machen. Herr und Frau Äh streiten ohne Unterlass. Seine liebste Freundin Maria schwärmt unglücklich für ihren Sandkastenfreund und auch der quietschlebendige Keks hätte gern eine Freundin.
 
Cookie beschließt der Liebe auf die Sprünge zu helfen, wenn sie schon selbst keinen Handlungsbedarf sieht, und wirbelt dabei nicht nur seine eigenen Krümel durcheinander.
 
Ein turbulentes Wiedersehen mit Cookie – dem lebendig gewordenen Keks aus ‚Ein Keks, der auszog, Weihnachten zu überleben‘

Die Kurzgeschichte umfasst ca. 30 Taschenbuchseiten.

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