Veilchen küsst Distel

#Rezensionsexemplar

Wie soll ich sagen, wie fange ich an ?

Die Geschichte hat mich von Anfang an schwer bewegt und beeindruckt. Die Emotionen gingen tief und das nicht erst zum Ende hin.

Kaum vorstellbar, dass ein Mensch körperliche Nähe nicht verkraften kann, dass was für uns so selbstverständlich ist, so schön und entspannend ist, in dem Fall für Guido, eines der schlimmsten Dinge überhaupt. Wie kann man eine Beziehung, eine Liebe aufbauen, wo dies nicht möglich ist ?

In dem Zusammenhang zeigt die Autorin auf, dass es zwischen Liebe und Sex so viele Möglichkeiten gibt, Diese Sinnlichkeit hat mich dabei sehr fasziniert.

Dass das alles seinen Grund hat und Guido kein Autist ist, klärt sich im Laufe der Geschichte. Ihm ist eines der schlimmsten Dinge widerfahren, die man als Kind erleben kann und ihn dadurch in diese Richtung geprägt haben. In der Gesellschaft gilt er als Freak, denn keiner weiß den Hintergrund – noch nicht.

Auch die anderen Schicksale der Familienmitglieder von Juliane wurden noch mal zusammenfassend aufgegriffen, denn auch diese spielten wieder eine wichtige Rolle in der Geschichte. Natürlich durfte das Oberhaupt der Familie – die Gräfin auch nicht fehlen.

Fazit: Die Geschichte hat mich schwer berührt und ich konnte mich kaum von los reißen. Nur schade, dass die Reihe um die Familie nun ein Ende nimmt. Ich kann sie sehr empfehlen. und es fällt mir immer noch schwer, sie in geeignete Worte zu fassen.

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