Schlamassel mit Herz Emma Peony

#Anzeige, #Reziexemplar, – Liebesgeschichte

Der Schreibstiel spricht hier vollkommen für sich. Die lockere leichte humorvolle weise macht richtig Lust zum Lesen.

Die Personen, Handlungen und Geschehnisse waren sehr gut dargestellt und es war ein leichtes, sich in die Situation der Handelten hinein zu denken. Bereits bei den ersten Zeilen konnte ich mich richtiggehend in die Geschichte fallen lassen und köstlichst amüsieren. ( stellenweise habe ich Tränen gelacht ) Ein Beispiel Gerda, die durch ihre schräge Art einem gleich mal im Bewusstsein bleibt, ihr Handeln, was einen sehr gut verleiten kann genau das zu empfinden wie es Elli tut..

Den Vergleich zwischen Provinzdorf und Großstadt Berlin fand ich sehr gut dargestellt. Die Mischung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit in der Geschichte, macht diese zu etwas besonderem.

Ich habe so viel gelacht, aber auch nachdenken müssen und den Tiefsinn der Geschichte, die Handlung – die Botschaft, die dahinter steckt, haben mich erreicht.

Würde ich die Handlung in ein paar wenige Worte fassen müssen, wären Hoffnungslosigkeit, Mut , Vertrauen genau diese Wörter, die treffend das ganze beschreiben.

Die gewählten Personen waren perfekt in ihren Rollen und so schräg, wie auch manch einer war, alle trugen zu einem schönen Ganzen mit bei. Na ja ok, Gerda die Nachbarin , müsste ich jetzt nicht wirklich in meiner Nähe haben, aber sie passte einfach perfekt in die Geschichte.

Zitat:

Auch in diesen Tag hatten wir bereits unseren Spaziergang absolviert und die Tatsache dass ich im Schlafanzug und mit schwarzer Sonnenbrille im Wald unterwegs gewesen war lässt sich ganz einfach erklären

Punkt1 Ich war einfach zu verkatert und….

Punkt 2: Uns war auf unseren Spaziergängen noch nie ein Mensch begegnet. Rein theoretisch hätte ich auch nackt durch den Wald laufen können, befürchtete aber, in einen von unzähligen Ameisenhaufen zu treten oder ein Wildschwein zu Tode zu erschrecken. Ich bin nämlich wirklich tierlieb.

Punkt 3: Nach modischen Gesichtspunkten lag mein Schlafanzug voll im Trend. In Berlin wäre ich dafür als Hipster beschimpft und in jeden Szene Club herein gelassen worden .

Aus dem Buch …. von Emma Peony

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