Ein Adventskalender voll mit Liebe

#Reziexemplar, #Bookrix, #Anzeige,

Die Geschichte von Amelie Winter wurde mir von Bookrix als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt. Danke nochmal dafür

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1056 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Elaria (23. Oktober 2018)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B07GJJ9F6M

 

 

Zuckersüße Lovestory zur schönsten Zeit des Jahres!

Sascha und Marvin kennen sich schon fast ihr ganzes Leben, und genauso lange sind sie beste Freunde. Aber nie waren sie ein Paar. Nie haben sie sich geküsst – kein einziges Mal. Als Marvin ihr plötzlich seine Liebe gesteht, fällt Sascha aus allen Wolken. Am nächsten Morgen, dem ersten Dezember, erhält sie Post: einen selbst gestalteten Adventskalender, mit dem Marvin im ganz großen Stil um ihre Hand anhält.

Sascha bleiben vierundzwanzig Tage, um sich zu entscheiden. Bis Heiligabend muss sie wissen, ob ihr bester Freund tatsächlich der Traumprinz ist, nach dem sie immer Ausschau gehalten hat …

 

Eine weihnachtliche Geschichte die zwar direkt nichts mit Weihnachten zu tun hat, sondern zu jederzeit des Jahres stattfinden könnte. Es geht aber hier um einen Adventskalender und einer Antwort die genau am 24. Dezember erwartet wird.  Durch diesen Kalender lernen wir Saschas und Marvins Vergangenheit kennen und Sascha darf sich bewusst, an gewisse Begebenheiten aus der Vergangenheit mit ihrem Besten Freund erinnern.

Die Idee der Geschichte fand ich absolut toll und die Protas waren mir sehr sympathisch. Der flüssige Schreibstiel lies mich schnell durch die Seiten wandern. Einerseits musste ich grinsen, so richtig typisch österreichische Ausdrücke zu lesen, nur leider weiß nicht jeder im deutschsprachigem Raum was damit gemeint ist – wie z.B. Matura, Paradeiser. Aber da es sich sehr in grenzen hielt, denke ich dass es auch für die nicht wissenden nicht ein großartiges Problem darstellt. Schön die Beiden durch die Hauptstadt Österreichs zu begleiten.

Die Geschichte war in gewisser Weise voraussehbar, aber wie heißt es so schön, der Weg führt zum Ziel. Ich fand sie sehr schön und empfehle sie gerne weiter, wobei ich sagen muss, so ein gewisse Tiefe hatte mir noch gefehlt.

 

 

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