Rezi – Die Jägerin von Nadja Losbohm

#Anzeige, #Reziexemplar

Nadja Losbohm hat mir ihre Geschichte anvertraut und ich durfte sie in Form eines Rezi Exemplars kennen lernen. Sie entwickelte sich anders wie ich mir anfangs dachte. Überraschte mich aber sehr zum positiven.

Ada Pearce ist eine normale junge Frau. Sie ist 1,65 m klein, hat ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften und ist durchweg unsportlich. Kurz nach ihrem 21. Geburtstag klärt sie ein mysteriöser Priester über ihr Schicksal als Jägerin auf. Ada glaubt der Geschichte zunächst nicht, doch als sie erfährt, welche Gefahren durch die unterschiedlichen Kreaturen der Nacht drohen, nimmt sie ihr Schicksal an, gibt ihr altes Leben auf und zieht in die geheimen Räumlichkeiten unter der St. Mary’s Kirche, die dort vor Jahrhunderten angelegt worden waren, ein und beginnt ihre Ausbildung…

In Rückblenden erzählt die Protagonistin selbst ihre Geschichte. Angefangen bei der ersten Begegnung mit dem geheimnisvollen und unnahbaren Priester, über die einjährige Ausbildung und das Leben im Geheimen, über ihre erste Jagd und die Probleme, die es mit sich bringt, wenn ein Priester und eine Frau auf engstem Raum zusammenleben.

,,Die Jägerin – Die Anfänge”: eine charmante Mischung aus Science-Fiction, Romanze und Humor.

ANMERKUNG DER AUTORIN: Das Buch wurde zuletzt überarbeitet und korrigiert im August 2013.

Quelle: Amazon

Text: Nadja Losbohm

Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut, vielleicht ein wenig zu dunkel.

Zur Geschichte:

Es ist eine Geschichte über die Jagt gegen das Böse, aber voranging über die Liebe.

Ada die berufen ist zur Jägerin der Nacht zu werden, deren Aufgabe es ist all die bösen Kreaturen zu beseitigen. Ausgebildet wird sie von Pater Michael, ein Geistlicher der aber genau diese Aufgabe nicht selbst erfüllen kann, denn er kann seine Kirche nicht länger wie eine Std. verlassen. Warum das so ist, erfahrt ihr in der Geschichte.

Was dazu führte und wie, erfährt der Leser in form dass Ava ihre Geschichte einem Reporter erzählte, denn ihr Ziel war es, die Menschheit zu waren, denn sie selbst kann ihrer Aufgabe nicht mehr lange nach gehen.

Den Schreibstiel fand ich Großteils sehr spritzig, locker und stellenweise auch tiefsinnig und emotional. Wobei ich dies in 2 Teilen sehe. Die Geschichte rund um Ava und Pater Michael, hat mir ausgesprochen gut gefallen, der Teil wo es um die Jagt und die Wesen der Finsternis ging, hat mich weniger erreicht. Dort fehlte mir Spannung, das gewisse mit fiebern.

Im großen und ganzen fand ich die Geschichte sehr gut erzählt und ich konnte mich in die Protas sehr gut hinein versetzen und ihre Handlungsweisen nachvollziehen.

Da dies Teil 1  von mehreren Folgen ist, bleibt natürlich viel offen. Die Frage ist wie geht es weiter….

 

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