Rezi Wie Gräser im Wind

#Anzeige, #Bod,

 

Diese Einzigartige Geschichte von Ella Zeiß – -Elvira Zeißler hat mich schwer beeindruckt. Jedes Kapitel war so was von Emotional und bewegend. Ich durfte sie als Testleserin bereits vorher kennen lernen.

Mir wurde das Hardcover von BOD zur verfügung gestellt, danke vielmals dafür.

Das Buch ist wunderschön geworden und wird dem Inhalt absolut gerecht.

Es lässt sich angenehm lesen und die Schriftgröße ist sehr gut gewählt. Ein Schmuckstück für jedes Bücherregal

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Nach wahren Begebenheiten

Eine berührende und authentische Familiensaga über ein bislang wenig bekanntes Kapitel der Geschichte.

1930 wütet das Sowjetregime mit Enteignungen und Verhaftungen in den ehemals wohlhabenden deutschen Dörfern der Krim. Jeder, der noch Land oder Einfluss hat, schwebt in Gefahr.

Wilhelm Scholz weigert sich, seinen letzten Grundbesitz an den Staat zu überschreiben. Mitten in der Nacht zerren bewaffnete Männer ihn, seine Frau Anna und ihre kleinen Kinder aus dem Haus. Die Familie wird in die eisige Wildnis des Hohen Nordens gebracht und Baumfällarbeiten zugeteilt. Inmitten von Hunger, Krankheit und klirrender Kälte kämpfen Anna und Wilhelm ums Überleben und um einen Platz in der neuen Weltordnung.

Samuel Pfeiffer entgeht einem ähnlichen Schicksal nur durch eine rechtzeitige Flucht. In einer Nacht- und Nebelaktion verlässt er mit seiner Familie das Dorf und lässt alles zurück. Doch die Verschnaufpause währt nicht lang. Als deutscher Lehrer wird er immer wieder verfolgt und denunziert. Eine Odyssee von der Krim bis nach Baku beginnt …

Quelle Amazon

Text Elvira Zeißler

 

Es ist keine Fantasie auch keine romantische Liebesgeschichte, aber eine die das Leben geschrieben hat, in all ihrer Grausamkeit. Jedes Kapitel für sich hinterlässt Spuren der Emotionen . Sie ist voller Spannung, voller Hoffnung, voller Grausamkeit. Ich bin tief beeindruckt, wie toll spannend und bewegend man dieser Handlung folgen kann. Mich macht selten eine Handlung sprachlos, aber diese hat es.  Jedes Kapitel für sich war in sich so bewegend und die Menschen nach ihrer Enteignung begleiten zu können war ein wirkliches Erlebnis. Ella Zeiß schaffte es durch ihren Schreibstiel die Geschichte so nahe und bewegend rüber zu bringen, dass man das Gefühl haben könnte live dabei gewesen zu sein.

Eigentlich dachte ich mir, dass dies eher nicht mein Genre ist, aber Elvira hat mir gezeigt, dass es wirklich daran liegt, wie man was schreibt.

Mir ist auch vieles klar geworden. Es wird zwar immer von Russendeutschen gesprochen, aber was dies bedeutet und welche Auswirkungen dies auf diese Menschen hat und was sie erleben mussten, hat mich doch sehr zum Nachdenken gebracht.

In Deutschland waren es die Russen, in Russland nur die Deutschen und das bekamen sie wohl zu spüren.

Was sie alles ertragen mussten könnt ihr hier lesen in dieser bewegenden Geschichte.

Zieht Euch warm an, es ist dort kalt.

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