Rezi Auf den Spuren der Karanai von Anna Fricke

Klapptext: Quelle Amazon

Seit ihrem elften Lebensjahr besitzt Fynia eine Gabe – als Mitglied der Karanai, einem vergessenen Volk, das sich vor langer Zeit in die westliche Kultur integriert, aber niemals seine Wurzeln aus den Augen verloren hat, kann sie sich in einen Geisterwolf verwandeln.
Visionen, die jedem Kind seine Bestimmung zeigen, sind nur eine ihrer vielen mythischen Traditionen.
Fynia ist glücklich mit Jasper liiert, doch als ihre Mutter ihr eine Zukunft an der Seite eines fremden Mannes voraussagt, begibt sich Fynia auf die Suche nach der Wurzel der Visionen und stößt dabei auf ein seltsames Schaf, das noch nicht sterben darf.

Text: Anna Fricke

 

Cover:

Das Cover finde ich sehr schön und es macht neugierig, was hinter der Geschichte steckt.

 

Zur Geschichte.

Normaler Weise bekommen die Clanmitglieder bereits in ihrer frühsten Kindheit , die Vision , die die Mutter erhält mitgeteilt. Aber nicht in diesem Fall. Sie kommt erst im Erwachsenen Alter der Tochter und diese ist ganz und gar nicht mit dem Ergebnis einverstanden, Denn fest gebunden in einer Beziehung erfährt sie, dass sie für einen Mann bestimmt ist, der aber nicht ihrer ist. Unfassbar und erschüttert begibt sie sich auf die Suche, was hinter der ganzen Sache steht . Was sie dabei erlebt und wie es letztlich ausgeht, das müsst ihr schon selber lesen.

 

Meine Meinung zu der Geschichte:

Den Schreibstiel finde ich angenehm locker und gut zu lesen. Auch die Idee der Geschichte, war super . Vor allem die Geheimhaltung, dann die Erkenntnis , dass es nicht nur sie mit ihrem Volk gibt und die Geschehnisse im Allgemeine, sehr interessant und abwechslungsreich.

Es gab aber auch Handlungsabläufe, der ich nicht so ganz folgen konnte, wo sich einige Fragen in meinem Kopf abspielten.

Ein Beispiel der als sehr eifersüchtig beschriebene Partner, der zwar nicht an Visionen glaubt, hätte aber zumindest in irgend einer Art und weise darauf reagieren müssen.

Genau wie die Szene des Schafes, das sehr gut als sehr schwach und hilfsbedürftig dargestellt wurde. Plötzlich konnte das Schaf in der Not ein menschliches Wesen umrennen.

Ok das ist nun rein mein eigenes Empfinden und soll keineswegs jemanden davon abhalten die Geschichte nicht zu lesen.

Fazit: Ich kann zwar keine 5 Sterne geben, aber alleine die Idee der Geschichte ist es wert gelesen zu werden

4 Wurmis

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