Rezi Weihnachtswünsche und andere Katastrophen – Michelle Schrenk

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Wunder geschehen immer wieder, man sollte niemals den Glauben daran verlieren.

 

Ein wundervoller weihnachtlicher Kurzroman zum Schmunzeln,
Wünschen und Wegträumen.

Wenn du deinen Freund mit dem Christkind im Bett erwischst,
sind das nicht gerade die besten Voraussetzungen
für eine fröhliche Weihnachtszeit.

Marie ist sich sicher, die große Liebe gefunden zu haben.
Das ändert sich allerdings, als sie wegen dem
Nürnberger Christkind von ihrem Freund abserviert wird.
Von Weihnachten und der Liebe hat sie erst mal die Nase voll.
Perfekt, dass sie gerade jetzt den Auftrag erhält,
in einem abgelegenen Bergdorf die Biografie des geheimnisvollen
Herrn Klaus aufzuschreiben.
Sie packt die Gelegenheit beim Schopf, um dem Weihnachtstrubel
und vor allem ihrem Liebeskummer zu entfliehen.
Doch statt einsamer Ruhe und Erholung wartet
das Chaos auf sie, denn in der Hütte nebenan wohnt
Niklas – unverschämt heiß und ziemlich verführerisch.
Marie muss feststellen: Nur weil man sich vornimmt,
sich nicht zu verlieben, muss das noch lange nicht klappen

Cover:

Irgendwie blieb ich an diesem Cover hängen und war mir klar, die Geschichte musste ich lesen. Diese Entscheidung habe ich keinesfalls bereut.

 

Worum geht es:

Vollkommen den Glauben an Wünsche und Wunder verloren reist Marie um Weihnachten zu entkommen in ein kleines Dorf um sich beruflich mit einem Herrn Klaus zu treffen. Ja nur leider kommt es oft anders wie man denkt. Das Dorf ist weihnachtlich, weihnachtlicher wie sonst wo und genau das alles wollte doch Marie entgehen und nicht nur das, dort trifft sie den Mann wieder der sie kürzlich von der Straße aufgelesen hat, genau den den sie vor lauter Rausch mit einem Lebkuchenmann verwechselt hat.

 

Meine Meinung zu der Geschichte.

Auch hier konnte mich der angenehme Schreibstiel von Michelle Schrenk überzeugen. Die Story war schön zu lesen, hatte alles was eine gute Geschichte ausmacht. Sie war emotional, lustig und auch tiefsinnig. Sie hat mich auch stellenweise zum Nachdenken gebracht.

Besonders schön war die Begegnung mit dem alten Mann und das was er Marie mit auf den Weg gegeben hatte.

Ich fand die Geschichte einfach toll und will sie allemal weiter empfehlen.

5 wurmis

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