Rezi – Nela Vanadis

Ich bin an dieses Buch  durch die Wanderbuchgruppe gekommen.

Cover.

Das Cover finde ich sehr interessant, sagt aber nichts über die Geschichte aus.

 

Inhalt:

Nelas komplette Familie wird auf einem Fest getötet. Nur durch die Hilfe ihres Wächters Tristan Paladin, gelingt es ihr , ihrem eigenen tödlichem Schicksal zu entkommen. Er flieht mit ihr durch das Schicksalstor in eine andere Welt. Dort erfährt Nela Dinge die sie niemals für möglich gehalten hätte, auch dass sie kein normales Mädchen ist, sondern eine Unwissende , eine Walküre.

Dort begegnet sie Jareck der sie durch die Geschichte begleiten wird und so einiges an Abenteuern zu bestehen hat.

 

Meine Meinung zur Geschichte:

Ich fand die Idee der Geschichte sehr gut und interessant. Es wurde auch nicht langweilig, denn Nela musste so einiges in der Geschichte erleiden und Ängste erleben. Das einzige was meinen Lesefluss beeinträchtigt hat, war die Umsetzung. Die Ideen waren sehr gut, wirkten aber irgendwie, wie aneinander gegliedert. Es fehlte mir irgendwie eine Abrundung der Geschichte.

Trotz allem fand ich die Geschichte gut zu lesen und der Schreibstiel war angenehm.

Ich gebe der Geschichte 4/5 Wurmis.

 

4-wurmis

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