Rezi – Das Licht des Phönix

Cover:

Das Cover finde sehr ansprechend. Es passt hervorragend zu Teil 1 dieser Reihe. Ich finde es sehr ansprechend und schön.

Inhalt:

Sofie soll nun tatsächlich in der Akademie, einen Drachen finden der sich mit ihr Verbindet, was heißt, ihr Leben und ihre Liebe mit Jan wären vorbei. Sie will aber nicht, denn sie liebt Jan über alles und er sie. Nur dass sehen die anderen leider anders, denn gerade wo die Bedrohung immer näher rückt, bedarf es Gefährten, die durch ihre Bindung zueinander ihre Fähigkeiten verbessern können um die Welt vor dem Bösen retten zu können. Und tatsächlich scheint es so, dass es einen Drachen gibt, der genau der geeignete für Sofie zu sein scheint, nur da geht so einiges schief.

Natürlich werde ich euch jetzt nicht verraten, was da alles so schief läuft und ob Sofie tatsächlich auf ein Leben mit Jan verzichten muss und wird.

 

Meine Meinung :

Den Schreibstiel von Johanna Benden finde ich einfach herrlich, witzig und spritzig. Ich musste oft bei gewissen Gegebenheiten lachen. Vor allem ihre norddeutsche Art, die sie mit in die Geschichte einfließen lies – einfach herrlich.

Die Unterhaltung zwischen ihr und Margareta waren ja zu gut. Margaretha war ja sie selbst – ihr Leben bevor sie entdeckt hatte, dass sie etwas anders ist als ein gewöhnlicher Mensch, ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten – der Phönix. So   gesehen ist Margareta ihr schlechtes Gewissen, ihre vernünftige Seite.

Billarius auch Bill genannt, ein Drache der Gattung der Weißen, ist mir auch in diesem Teil besonders ans Herz gewachsen. Seine konfuse und chaotische Art, aber mit dem Herz am rechten Fleck, haben ihn schon sehr liebenswert gemacht.

Auch die anderen in der Geschichte, konnten einen schon sehr ans Herz wachsen, oder einen zur Verzweiflung treiben, mitfiebern , freuen und zum weinen bringen.

Das Lesen brachte mich aber auch an gewissen Stellen zum Nachdenken, denn Johanna Benden, die Autorin, hat es geschafft, in die Geschichte Botschaften mit einfließen zu lassen, die einen zum Nachdenken anregen können.

Zusammen gefasst eine tolle Geschichte.

5-wurmis

Hier noch mal meine Rezi zu Teil 1

 

 

Eine tolle Geschichte, mit liebevoll beschriebenen Charakteren. Der Schreibstiel ist so anschaulich, dass ich die Geschichte mit erleben, fühlen und sogar schmecken konnte. Der Schreibstiel ist locker und humorvoll. Bei manchen Szenen konnte man schon neidisch werden, da so gewisse magische Begabungen schon sehr praktisch wären. Die Geschichte ist keineswegs überzogen oder überladen. Einfach toll zu lesen.  Sie hat nur einen Nachteil, wenn sie zu ende ist, muss man wieder auf neuen Lesestoff von Johanna Benden warten. Und eines ist gewiss, sie hat mich auch diesmal wieder mit ihrem Können überzeugt, so dass ich gewiss sehnsüchtig auf den nächsten Band warten werde.

5-wurmis

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